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Wohlfühl-Therme: Im Endspurt

In gut drei Wochen wird die Sanierung der Wohlfühltherme beendet

Haydn Ingenieure plante die Technische Gebäudeausrüstung (TGA)

Beschreibung

Bad Griesbach. Jetzt dauert’s nicht mehr lange: Am Freitag, 14. September, so teilt Werkleiter Dieter Lustinger mit, wird mit einer offiziellen Feier der Abschluss der umfangreichen Sanierungsarbeiten in der Wohlfühltherme gefeiert.
Der bayerische Wirtschaftsminister Franz Pschierer wird dem Haus dabei die Ehre seines Besuches erweisen und bei dieser Feier die Festansprache halten. Deshalb wird die Therme an diesem Tag um 13 Uhr schließen.

Die letzten Arbeiten im Rahmen der Sanierung in der Therme laufen.
Am 14. September soll sie mit einem Fest beendet werden. −  Foto: PNP
Quelle: PNP, 22.08.2018

Nicht einmal mehr ein Monat und die Wohlfühltherme erscheint in neuem Glanz. Das heißt im Umkehrschluss: Auf der Baustelle befindet man sich im Endspurt. Wie Lustinger mitteilt, sind die Elektroarbeiten, zumindest im öffentlichen Bereich, abgeschlossen.

"Die Malerarbeiten haben jetzt Hochkonjunktur", sagt der Werkleiter. "Die Maler wissen, dass jetzt jede Stunde zählt." Die Fliesenleger sind bei den Abschlussarbeiten. Da noch ein Eck, dort noch eine Fuge oder die eine oder andere Fliese, die nochmals ausgetauscht werden muss – auch hier ist ein Ende in Sicht.

Arbeiten an der Außenfassade im Verzug
"Wir warten jetzt auf den Schreiner", sagt Dieter Lustinger. Auch der gehöre mit seinen Arbeiten traditionell zu den Firmen, die ziemlich spät ihren Einsatz haben – "und dann am besten schon fertig sein sollen, bevor sie überhaupt angefangen haben", fügt Lustinger lächelnd hinzu.

Aufatmen kann der Werkleiter in Sachen Pflasterarbeiten – die sind jetzt zum Glück abgeschlossen. Vor allem durch die sehr umfangreich notwendigen Schneidearbeiten für das Betonpflaster lägen harte Wochen hinter den Thermengästen, weiß Lustinger. "Respekt aber auch für die Pflasterer für ihre beständige Arbeit in brütender Hitze und ohne Sonnenschutz", betont er.

Auch Probleme will Lustinger nicht verschweigen: Das Geländer war längst in das Becken 5 eingebaut, als man feststellte, dass so die Beckenabdeckung nicht zugefahren werden kann. "Aber einen Rottaler Handwerkermeister ficht das nur einen Augenblick an", sagt Lustinger: Die Situation wurde besprochen, eine Lösung gefunden, über Nacht Änderungen durchgeführt und am Morgen eingebaut. Die aus den Niederlanden angereisten Mitarbeiter der Spezialfirma, die die Beckenabdeckung einbaut, konnten die Abdeckung "einschwimmen".

"Leider nicht in dem von uns vorgesehenen Rahmen wird die von einem Zimmerer zu erstellende Verkleidung der Außenfassade fertig", sagt Lustinger und bittet die Kunden nochmals um Verständnis, wenn diese Arbeiten erledigt werden. "Aber schließlich muss auch das erledigt sein, wenn am 14. September die Feier stattfindet."

Quelle: PNP, 22.08.2018

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