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Gisela-Schulen:
Niedernburg auf "trockenem Fuß"

Hochwassersanierung abgeschlossen: Gisela-Schulen noch attraktiver als zuvor

Beschreibung

Passau. Schon von Weitem sind sie zu sehen, die Türme von Niedernburg. Sie sind das Wahrzeichen der Gisela-Schulen, die in den einstigen Klostergebäuden untergebracht sind – Realschule und Gymnasium sind hier unter einem Dach vereint, insgesamt rund 820 Mädchen gehen in Niedernburg täglich ein und aus, um miteinander zu lernen, zu feiern, zu leben.

Zwischen den engen Gassen der Altstadt leuchten sie weiß hervor: die Türme von Niedernburg. Unmittelbar an die Klosterkirche schließen sich die Gebäude der Gisela-Schulen an. Bei der Hochwasserkatastrophe im Juni 2013 sind viele davon schwer beschädigt worden – eine umfangreiche Sanierung wurde nötig. Dass sie gut abgeschlossen werden konnte, daran haben viele Hände mitgewirkt. Foto: Passauer Bistumsblatt, B. Osdarty

Quelle: Passauer Bistumsblatt, 11. Juni 2017 - Von Barbara Osdarty

Auf der Landzunge zwischen Donau und Inn ist die Schule wunderschön gelegen – im Normalfall. Im Juni 2013 wurde ihr gerade diese Lage jedoch zum Verhängnis, denn das verheerende Hochwasser, das Passau in jenen Tagen heimsuchte, machte auch vor Niedernburg nicht Halt. Der Schaden war enorm.
Nun, ziemlich genau vier Jahre später, sieht man davon praktisch nichts mehr – nach umfangreichen Sanierungsmaßnahmen erstrahlt die Schule wieder in vollem Glanz.

Da gab es auch für die Bauleute viel zu sehen: (v. l.) Ingenieur Khaled El Hindi, Projektsteuerer Christian Aigner, Diözesanbaumeister Jochen Jarzombek und Innenarchitektin Monika Kern staunten nicht schlecht, als Schulleiter Rudolf Nerl ihnen den neuen Natur-und-Technik-Vorbereitungsraum zeigte. Das, was da gelagert wird, nutzen die Schülerinnen schon seit einigen Wochen fl eißig – und profi tieren von einem sehr anschaulichen Unterricht (Bild rechts). Foto: Passauer Bistumsblatt, B. Osdarty

zum kompletten Artikel (Quelle: Passauer Bistumsblatt, 11. Juni 2017, Von Barbara Osdarty)

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